GRUNDSCHULE

Unsere Grundschule 

 

Unsere Grundschule ist in der Regel zweizügig und in einem Jahrgang dreizügig. Zurzeit sind es etwa 210 Kinder, die sich fast alle untereinander kennen. 

 

Wir pflegen das gemeinsame Miteinander: 

 

Ø  Die 3. Klassen übernehmen Patenschaften für die Schulanfänger.

 

Ø  Die 4. Klassen organisieren selbständig die Pausenspielausleihe.

 

Ø  Alle Klassensprecher tauschen sich regelmäßig in den SV-Sitzungen aus.

 

Ø  Die Großen lesen den Kleinen in der Bücherei vor.

 

Ø  Es gibt jahrgangsübergreifende sportliche Wettkampfveranstaltungen

 

Ø  und vielfältige Wahlangebote im Nachmittag in jahrgangsgemischten Gruppen.
 

 

Die Räume der ersten und zweiten Klassen befinden sich im Erdgeschoss. Jede Klasse verfügt über eine eigene Terrasse.

 

Die dritten und vierten Klassen sind im 1. Stock. Zwischen allen Klassenzimmern befinden sich kleine Zwischenräume. Diese ermöglichen die Arbeit in kleinen Gruppen.

 

In jeder Klasse gibt es „Ruhezonen“, Leseecken und Computerarbeitsplätze.

 

Darüber hinaus verfügt die Schule über einen Computerraum mit 20 PCs, der auch von den Grundschulklassen regelmäßig genutzt wird um an Lernprogrammen zu arbeiten, für ein Referat im Internet auf ausgewählten Kindersuchseiten zu recherchieren oder eine Power Point Präsentation für den Lesewettbewerb im 4. Schuljahr zu erstellen.

Computerraum
Computerraum

Betreuung 

 

Informationen über die Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung finden Sie hier 

 

Bibliothek

 

Informationen über die Bibliothek finden Sie hier

 

Unterrichtsfächer: Inhalte und Kompetenzen 

 

Deutsch

 

In Klasse 1 unterrichten wir die Kinder mit Lehrgängen, die von Anfang an ein differenziertes Arbeiten ermöglichen. Zentrales Element ist das Buchstabenhaus, jedem Buchstaben ist ein Lautbild zugeordnet, mit dessen Hilfe Kinder schon von Anfang an Wörter schreiben können. Es ist wichtig, dass auch Sie als Eltern die Laute so aussprechen, wie sie im Wort klingen (nicht „Ka“, sondern „K“, nicht „Ef“, sondern „F“). Parallel dazu erfolgt die Buchstabeneinführung.

 

Näheres dazu wird Ihnen auf dem ersten Elternabend erläutert. 

 

Ø Lesekompetenz:

 

in Bearbeitung 

 

Mathematik

 

Grundlage des Mathematikunterrichts ist das Lehrwerk „Denken und Rechnen“ vom Westermann-Verlag. Da es sich um einen Lehrgang handelt, wird im Wesentlichen nach der angebotenen Reihenfolge gearbeitet. Zusätzlich gibt es ergänzende Angebote in den Bereichen Arithmetik und Geometrie als Stationsarbeit oder im Wochenplan. In den Jahrgängen 1 und 2 wird verstärkt mit der Blitzrechenkartei schnelles Kopfrechnen trainiert.

 

Sachunterricht

 

Im Sachunterricht setzen sich die Kinder mit verschiedenen Themen auseinander, die sie aus ihrer Umwelt kennen. So sollen sie Bekanntes verstehen und Neues kennen lernen. Dabei werden Themen aus fünf verschiedenen Lernfeldern ausgewählt:

 

Ø  Technik

Ø  Natur

Ø  Raum
Ø  Gesellschaft und Politik
Ø  Geschichte und Zeit


Bei der Vermittlung der Inhalte wird Wert auf handlungsorientiertes Arbeiten gelegt, Experimente, die die Kinder gemeinsam durchführen, sind fester Bestandteil des Sachunterrichts. 

 

Forscher AG

 

In der Forscher-AG können sich die Kinder durch das Experimentieren mit Inhalten aus der eigenen Lebenswelt befassen.  Dafür wird zu Beginn der Stunde immer eine Fragestellung entwickelt, dessen Auflösung im Mittelpunkt steht.

 

Durch unerwartete Ergebnisse und Bestätigung/Widerlegung der eigenen Thesen werden die Kinder zum weiteren Forschen und Experimentieren motiviert.

 

Die Kinder werden somit in das wissenschaftliche Denken und Arbeiten eingeführt.

 

Die Forscher-AG ist in zwei Kurse eingeteilt:

 

  • 1./2. Klasse    jeden Dienstag von 12:25 – 13:10 Uhr
  • 3./4. Klasse    jeden Dienstag von 13:45 – 15:15 Uhr

Die Anmeldung zur Forscher-AG erfolgt jeweils zu Beginn eines Halbjahres. 

 

Religionsunterricht und Ethik

 

in Bearbeitung

 

Sport  

 

Im Sportunterricht müssen Uhren, Ketten und auch Ohrringe (!) ausgezogen werden. Am besten, die Kinder lassen an den Sporttagen den Schmuck einfach zu Hause. Lange Haare müssen zusammengebunden werden. 

 

Wir setzen voraus, dass die Kinder sich selbst an- und ausziehen und sich die Schuhe zubinden können, wenn sie Turnschuhe mit Schnürsenkeln tragen. So haben wir mehr Zeit zum Turnen und Spielen.

 

Alle Kinder müssen am Sportunterricht teilnehmen. Wenn Ihr Kind z.B. mit einer Verletzung oder abklingenden Krankheit am sonstigen Unterricht teilnimmt und sich aus Ihrer Sicht körperlich schonen sollte, teilen Sie dies bitte der Sportlehrerin über das Mitteilungsheft mit. In diesem Fall muss Ihr Kind trotzdem dem Sportunterricht beiwohnen und zusehen.

 

Sollte es nicht am Schwimmunterricht teilnehmen können, muss Ihr Kind in einer anderen Klasse arbeiten.

 

Schwimmen

 

In der dritten Jahrgangsstufe erhalten die Nichtschwimmer Schwimmunterricht. Ziel desUnterrichts ist das Erreichen des Schwimmabzeichens „Seepferdchen“. Hierfür sollten die Kinder vom vom Beckenrand springen, 25 m schwimmen und einen Gegenstand mit denHänden aus schultertiefem Wasser heraufholen können.

 

Der Schwimmunterricht findet im Schwimmbad der Marienschule statt und wird in klassengemischten Gruppen erteilt. Die Gruppengröße variiert je nach Anzahl der Nichtschwimmer, ist jedoch in der Regel nicht größer als 15. Die Nichtschwimmer benötigen  einen Badeanzug bzw. eine Badehose, eine Badekappe (wenn die Haare länger sind als schulterlang), ein Handtuch, Duschgel und Shampoo. 

 

Wettkämpfe 

 

Die Grundschule nimmt regelmäßig mit gutem Erfolg und ausgewählten Gruppen an den in Offenbach stattfindenden Sportwettkämpfen teil.

 

Die Wettkämpfe finden statt im Fußball - sowohl für Jungen als auch für Mädchen - Schwimmen, Waldlauf und in Leichtathletik.

 

Die Bundesjugendspiele werden jährlich von unserer Schule auf den direkt neben der Schule liegenden Sportplätzen ausgerichtet.

 

Förder- und Forderstunden

 

Ø Mathematik

 
Zusätzlich zu den üblichen 5 Wochenstunden Mathematik haben wir in jedem Jahrgang ein Förderband „Mathematik“ eingerichtet. Einmal wöchentlich werden Kinder, die einer besonderen Förderung bedürfen, klassenübergreifend in Kleingruppen von maximal 8 Schülern gezielt von einer Fachkraft gefördert.

 

Zur selben Zeit wird in den Klassen eine Mathematik-Forderstunde auf höherem Niveau erteilt.

 

Ø Deutsch

 
Auch in Deutsch gibt es in jedem Jahrgang eine zusätzliche Förder- und Forderstunde. In den Förderstunden trainieren im DAZ-Kurs Kinder mit Deutsch als Zweitsprache Grammatik, Wortschatzaufbau und Rechtschreibregeln. 

 

Im LRS-Kurs werden Kinder, die Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben haben, individuell gefördert.

 

Zusätzlich unterstützen ehrenamtliche „Lesepaten“ der Bücherei nach Absprache mit der Deutschlehrerin einzelne Kinder beim Erwerb der Lesekompetenz.

 

Ø Klassenförderstunde AV/SV

 
Jede Klassenlehrerin hat eine zusätzliche Wochenstunde für Arbeit mit einzelnen Kindern, die Schwierigkeiten im Unterricht haben. Das können Verständnisprobleme sein, Probleme in der Arbeitsorganisation oder auch im Sozialverhalten.

 

Förderung Sozialer Kompetenz 

 

„Bausteine“

 

Folgende „Bausteine“ haben wir an unserer Grundschule im Unterrichts- und Schulalltag verbindlich verankert. 

 

Bausteine zur Gewaltprävention und Demokratieerziehung

Klasse 1

Klasse 2

Klasse 3

Klasse 4

Klassenregeln

x

x

x

X

Stopp-Regel

x

x

x

X

Klassendienste

x

x

x

X

Klassensprecher/in

[1]

x

x

X

Klassenrat

x

x

x

X

Grundschul-SV

1

x

x

X

Streitschlichter in der Pause

x

x

x

X

Schnellschlichtung

x

x

x

X

People`s Theater

 

 

x

 

Methoden-Training

x

x

x

X

Pausenspiele

X

X

X

X

 

 [1] In Klasse 1 gibt es noch keine gewählten Klassensprecher, sie können  ab dem 2. Schulhalbjahr beobachtend an den SV-Sitzungen teilnehmen und mitwirken.

 

Erläuterungen zu den „Bausteinen“ 

 

Klassenregeln 

 

In jeder Klasse werden ab dem ersten Schuljahr gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Klassenregeln erarbeitet und festgehalten. Bei Verstoß der Klassenregeln werden vorher besprochene Sanktionen erteilt. Die Klassenregeln verhelfen zu einem guten Miteinander, sorgen für ein achtsames Benehmen zu- und miteinander und einem verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Materialien und dem Eigentum der Schule. 

 

Stopp-Regel

 

Die Kinder lernen in der ersten Klasse die Stopp-Regel kennen. Sie wird in Konfliktsituationen angewendet, um dem Gegenüber deutlich zu machen, dass eine Grenze überschritten wurde.

 

Klassendienste

 

Sie dienen dazu, dass die Schülerinnen und Schüler für die Klassengemeinschaft Verantwortung übernehmen.

 

Klassensprecher/ in

 

Ab dem zweiten Jahrgang werden jährlich bzw. halbjährlich Klassensprecher und Klassensprecherinnen und deren Vertreter und Vertreterinnen gewählt. Die Klassensprecher vertreten die Interessen und Anliegen der Klassengemeinschaft. Als demokratisch gewählte Organe wirken sie aktiv an der Klassenratsstunde und an den SV-Sitzungen mit.

 

Klassenrat

 

Im Stundenplan der Grundschule der Ernst-Reuter-Schule ist eine Klassenratsstunde pro Woche fest verankert. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen als direkt Betroffene in gewissen Bereichen des Schulalltags mitreden und mitentscheiden können. Sie werden bei uns bereits früh damit vertraut gemacht, in der Klasse auftauchende Probleme zu erkennen, gemeinsam zu besprechen und zu lösen. Sie können auch bei der Planung von Projekten, Ausflügen und Festen mitbestimmen.

 

Grundschul-SV 

 

Einmal im Monat treffen sich die Klassensprecher und Klassensprecherinnen der Jahrgänge zwei bis vier zur Schülerversammlung. Kinder der ersten Klassen können als Beobachter teilnehmen. Über einen Briefkasten werden die Themen aller Klassen für die SV-Sitzung gesammelt und in den Versammlungen diskutiert. Anschließend wird in den  Klassenratssitzungen  darüber berichtet.

 

Durch die Beteiligung an der SV lernen die Kinder über Probleme und soziale Prozesse in ihrem Schulleben zu reflektieren, entwickeln eigene Ideen zur Verantwortungsübernahme und erleben erste demokratische Entscheidungsprozesse mit. 

 

Streitschlichter in der Pause

 

An unserer Schule gibt es Streitschlichter. Ältere Schüler, die von einer Lehrerin betreut werden, versuchen kleinere Konflikte, die in den Pausen entstehen, noch während der Pausenzeit zu schlichten.

 

Schnellschlichtung 

 

Manchmal lässt sich ein Streit weder aufschieben noch selbständig lösen, dann wenden die Lehrerinnen die Schnellschlichtung an.

 

People`s Theater

 

Alle dritten Jahrgänge nehmen am People`s Theaterprojekt teil. In Form von Rollenspielen werden Ansätze zur Konfliktbearbeitung vermittelt. Dabei bringen die Klassen ihre eigenen Konfliktthemen ein.

 

Methoden-Training

 

Alle Grundschulklassen erlernen im Methoden-Training Arbeits- und Lernmethoden, die das selbstständige Lernen und Arbeiten fördern und „besseres Behalten“ unterstützen. In speziellen Trainingssituationen werden auch Kommunikation und Kooperation in besonderer Weise geschult. 

 

Pausenspiele

 

Die Grundschule der Ernst-Reuter-Schule bietet den Kindern in den Pausen eine Vielzahl von Spielgeräten zum Ausleihen an. Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen übernehmen den Verleih selbstverantwortlich.

 

Stundentafel Jahrgang 1 und 2 

 

Fach

Stundentafel

Abweichungen

an der ERS

Deutsch

6

 

Mathematik

5

 

Sachunterricht

2

 

Sport

3

 

Religion/Ethik

2

 

Kunst/Musik

3

 

Forderstunden M/D

 

2

Klassenrat

 

1

Klassenförderstunde AV/SV

 

1 (Klassenlehrerin)

Förderstunden LRS/DAZ

1

je 1 im Jhg

Förderstunde Mathe

1

 

Zuverlässige Schule „ZS“

 

2 x 35 Min im Jhg

 

DAZ: Deutsch als Zweitsprache/LRS: Lese-Rechtschreibschwäche/M-FÖ:Rechenschwäche  FÖ(AV/SV): Förderung des Arbeits- und Sozialverhaltens/ ZS: Zuverlässige Schule

 

Stundenplanmodell Jahrgang 1 und 2: Beispiel

 

Zeit

 

Mo

Di

Mi

Do

Fr

8:00-
8:45

D1

D2

D3

D4

D5

8:45-
9:30

M1

M2

M3

M4

M5

9:30-
9:50

Pause

Pause

Pause

Pause

Pause

9:50-
10:35

D7: LRS/DAZ

Forder

D6

M6

Förder/Forder

SU1

SU2

10:35-11:20

SP1

KU

KU

SP3

MU

11:20-11.40

Pause

Pause

Pause

Pause

Pause

11:40-12:25

Reli/Ethik

Reli/Ethik

SP2

Betreuung/ZS

(bis 12:00)

Klassenrat

12:00

 

 

 

KL-Förder (AV/AV)

 

 

 Stundentafel in der 3. und 4. Klasse

 

Fach

Stundentafel

Abweichungen an der ERS

Deutsch

5

 

Mathematik

5

 

Sachunterricht

4

davon 1 Klassenrat

Sport

3

 

Religion/Ethik

2

 

Kunst/Musik

4

 

Forderstunden M/D

 

2

Klassenrat

 

1

Klassenförderstunde AV/SV

 

1 (Klassenlehrerin)

Förderstunden LRS/DAZ

1

je 1 im Jhg

Förderstunde Mathe

1 im Jhg

 

Englisch

2

 

Zuverlässige Schule „ZS“

 

3 x 45 Min im Jhg

 

Stundenplanmodell Jahrgang 3 und 4:  Beispiel

 

Zeit

 

Mo

Di

Mi

Do

Fr

8:00-
8:45

D1

D2

D3

D4

D5

8:45-
9:30

M1

M2

M3

M4

M5

9:30-
9:50

Pause

Pause

Pause

Pause

Pause

9:50-
10:35

D6: LRS/DAZ

Forder

E1

M6

Förder/Forder

SU2

SU3

10:35-11:20

SP1

KU

KU

MU

MU

11:20-11.40

Pause

Pause

Pause

Pause

Pause

11:40-12:25

Reli/Ethik

Reli/Ethik

E2

SP2

Klassenrat

12:25

Betreuung/ZS/KL-Fö

SU1

Betreuung/ZS

SP3

Betreuung/
ZS

 

 


Diese Aufstellung soll Sie über unsere Schule informieren und damit eine Hilfe sein, sich schnell in ihr zurechtzufinden.

 

Ausflüge

 

In allen Jahrgängen finden regelmäßig Ausflüge zu außerschulischen Lernorten in der näheren Umgebung statt, wie z.B. Museen, Theater und Zoos. Sie werden vorab über den Ausflug informiert und können uns, falls Sie Interesse und Zeit haben, nach vorheriger Absprache als zusätzliche Aufsichtsperson begleiten

Aufsicht

 

Auf allen Pausenhöfen gibt es mehrere Lehreraufsichten, die grüne Westen tragen und dadurch auch von Weitem gesehen werden können. In der Aula und bei den Pausenspielen unterstützen uns auch ältere Schüler und Schülerinnen, die ebenfalls Aufsichtswesten tragen. 

 

Beurlaubung

 

Aus besonderen Gründen, beispielsweise familiären Anlässen, können Schülerinnen und Schüler bis zu zwei Tagen vom Unterricht beurlaubt werden. Hierzu muss rechtzeitig von den Eltern ein entsprechender Antrag bei der Klassenlehrerin gestellt werden, der die Gründe für die Beurlaubung erläutert.

 

Daten für besondere Gottesdienste und Feiertage aller Glaubensrichtungen sind den Klassenlehrerinnen schriftlich mitzuteilen, wenn aus diesen Gründen die Schule nicht besucht wird.

 

Beurlaubungen ab drei Tagen oder unmittelbar vor und nach den Ferien sind nur in Ausnahmefällen zulässig. Darüber entscheidet die Schulleitung. In diesen Fällen muss die Beurlaubung mindestens drei Wochen vorher schriftlich bei der Schulleitung mit Nachweis der Dringlichkeit (z.B. ärztlich verordnete Kur) beantragt werden.

 

Der Wunsch, außerhalb der Ferien die günstigeren Tarife der Urlaubsveranstalter zu nutzen oder Verkehrsstaus zu entgehen, wird dabei nicht als besonderer Grund angesehen!

 

Das Antragsformular finden Sie unter Downloads 

 

Elternabend

 

In der Regel findet pro Schulhalbjahr ein Elternabend statt. Zum ersten Elternabend lädt die Klassenlehrerin ein, informiert über die Elternbeiratswahl und leitet die Wahl ein. Zu allen weiteren Elternabenden lädt dann der Klassenelternbeirat ein. Sie finden im Klassenraum Ihres Kindes statt, immer dienstags. Falls Sie nicht teilnehmen können, sagen Sie bitte einem anderen Elternteil Bescheid. Wenden Sie sich bitte an die Elternbeiräte, um sich über die besprochenen Themen zu informieren.

 

Elternbeirat

 

Informationen zum Elternbeirat finden Sie hier

 

Elternsprechtag

 

Den aktuellen Termin des Elternsprechtags finden Sie hier

Entschuldigungspflicht

 

(Hessisches Schulgesetz)
Die Eltern sind für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes verantwortlich. Im Krankheitsfall oder bei Fehlen aus sonstigen schwerwiegenden Gründen ist eine schriftliche Entschuldigung an die Klassenlehrerin unbedingt erforderlich. Bei häufigem oder längerem Fehlen muss der Klassenlehrerin auf Verlangen eine ärztliche Bescheinigung vorgelegt werden. Die Entschuldigung sollte spätestens am 3. Tag vorliegen.

 

ERS-Special

 

Alle 2 Jahre zeigen wir an 2 aufeinanderfolgenden Abenden ein Programm, für das jede Klasse von der 2. bis zur 4. einen künstlerischen Beitrag vorbereitet. Es sind Klassen- oder Jahrgangsprojekte die dazu beitragen sollen, ein Wir-Gefühl zu entwickeln und die Klassengemeinschaft zu stärken. 

 

Förderverein 

 

Der Förderverein unterstützt die Arbeit der Schule in hervorragender Weise. Vieles wäre ohne ihn nicht möglich. Wir freuen uns über Ihre Mitgliedschaft und Ihr Engagement!

 

Weitere Informationen und ein Beitrittsformular zum Förderverein finden Sie hier

 

Förderplan

Förderpläne sind Vereinbarungen zwischen Lehrern, Schüler*innen und Eltern. Sie dokumentieren den individuellen Lernstand, Stärken und Schwächen sowie individuelle Fördermaßnahmen und gemeinsame Zielvereinbarungen. 

 

Sie sollen drohendem Leistungsversagen und anderen Beeinträchtigungen des Lernens, der Sprache sowie der körperlichen, sozialen und emotionalen Entwicklung mit vorbeugenden Maßnahmen entgegenwirken. 

 

Frühstück 

 

Ihr Kind sollte bereits zu Hause etwas frühstücken, weil unsere Frühstückspause erst um 9.20 Uhr in der Klasse stattfindet. Geben Sie ihm bitte ein gesundes, möglichst zuckerfreies Frühstück für die Schule mit (z.B. Brot, Obst, Rohkost). Benutzen Sie dafür eine Brotdose. Wir wollen Müll vermeiden. Bitte verzichten Sie deshalb auf Trinkpäckchen oder Einwegflaschen und füllen Sie das Getränk in eine dichte Trinkflasche. 

 

Fundsachen 

 

In unserer Schule bleiben immer wieder Gegenstände und Kleidungsstücke liegen. Alle Fundsachen werden in Körben beim Hausmeister gesammelt und können von den Kindern dort abgeholt werden. Nicht abgeholte Fundsachen werden jeweils am Ende des Monats entsorgt. Sie können Ihrem Kind helfen, indem Sie alle Schulsachen und Kleidungsstücke (besonders Jacken und Turnsachen) mit dem Namen Ihres Kindes versehen.

 

Hausaufgaben 

 

Wir erwarten, dass die Hausaufgaben regelmäßig und gewissenhaft erledigt werden. Auch das Mitbringen von bestimmten Gegenständen oder Büchern zu einem Sachthema kann Hausaufgabe sein!

 

Am Anfang des ersten Schuljahres liegen die Hausaufgaben oben in den Schnellheftern oder sie werden in den Arbeitsheften mit einem Haus markiert. Später schreiben die Kinder ihre Hausaufgaben ins Hausaufgaben- und Mitteilungsheft. 

 

Ihr Kind sollte seine Hausaufgaben selbstständig bearbeiten. Die Hausaufgabenzeit sollte im 1. Schuljahr und 2. Schuljahr nicht länger als 30 Minuten sein. Im 3. und 4. Schuljahr sollten 45 Minuten nicht überschritten werden. 

 

Bitte lassen Sie Ihr Kind in den Arbeitsheften und Büchern nicht vorarbeiten!

 

Gibt es Probleme bei der Bearbeitung der Aufgaben (nicht verstanden, nicht in der vorgesehenen Zeit geschafft, viele Fehler), korrigieren Sie diese nicht, sondern schreiben Sie es einfach ins Mitteilungsheft. Augrund Ihrer Mitteilung können wir Nichtverstandenes im Unterricht noch einmal aufgreifen und mit allen Kindern besprechen.  

 

Hausaufgaben- und Mitteilungsheft 

 

Jedes Kind hat ein kleines Heft im Ranzen. In dieses Heft schreibt Ihr Kind die Hausaufgaben auf (siehe „Hausaufgaben“). Außerdem dient das Heft zur Korrespondenz zwischen Ihnen und der Klassenlehrerin. Sehen Sie bitte täglich in das Heft!  

 

Ab dem 3. Schuljahr bestellen wir für alle Kinder als Hausaufgabenheft den Schülerplaner.

 

Klassenfahrt 

 

Unserem Kollegium ist es wichtig, mit Klassenfahrten gemeinsame, neue Erfahrungen und Erlebnisse der Schülerinnen und Schüler untereinander zu fördern; Klassenfahrten begünstigen das gegenseitige Verständnis und stärken den Gemeinschaftssinn. In der Regel finden die Klassenfahrten im dritten Schuljahr statt.

 

Klassenfotos aktuell

Klassenfoto der Klasse 3b der Ernst-Reuter-Schule Offenbach
Klasse 3b

Klassenkasse 

 

Die Klassenkasse wird in der Regel von Eltern verwaltet. Davon kaufen wir Dinge, die wir für den Unterricht benötigen (Arbeits- und Bastelmaterial, Pausenspiele, Hefte, Eintrittsgelder etc.). 

 

Klassenzusammensetzung 

 

Die Entscheidung über die Klassenzusammensetzungen wird ausschließlich vom Kollegium der Schule getroffen. Im Entscheidungsprozess werden sehr viele Faktoren berücksichtigt, die das Kollegium eingehend und sorgfältig überprüft.

 

Krankheit

 

Wenn Ihr Kind erkrankt ist, melden Sie dies bitte unserer Sekretärin Frau Keberling. Sie nimmt die Krankmeldungen entgegen und informiert die Klassenlehrerinnen. 

 

Wollen Sie Ihr Kind telefonisch krank melden, können Sie zwischen  7.30 Uhr und 7.50 Uhr im Sekretariat unter der Nummer  069/8065-4550 anrufen. Um den Anruf möglichst kurz zu halten, teilen Sie bitte Frau Keberling nur den Namen und die Klasse Ihres Kindes mit. 

 

Einfacher ist es für uns, wenn Sie bis spätestens 7.50 Uhr eine Information an die Mail-Adresse:

 

e-r-s@ers.schulen-offenbach.de schicken. 

 

Oder Sie geben einem Mitschüler, einer Mitschülerin eine schriftliche Nachricht mit. 

 

Die zügige Krankmeldung ist zum Schutz Ihres Kindes, sie ersetzt nicht die schriftliche Entschuldigung. 

 

Nachlesewoche 

 

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien ist die Nachlesewoche. Jede Klasse entscheidet über die Inhalte. Es kann zu einem Thema fächerübergreifender Unterricht mit dem Besuch außerschulischer Lernorte stattfinden oder Unterrichtsstoff nachgeholt bzw. vertieft werden, der im Laufe des Schuljahres zu kurz kam.

 

Alle zwei Jahre werden während der Nachlesewoche von den Jahrgängen 1-3 Programmpunkte für das ERS-Special einstudiert. Die ersten Klassen nutzen die Zeit außerdem zur Vorbereitung der Einschulungsfeier. 

 

Notfall

 

Falls es während des Schulvormittags notwendig ist, Sie zu erreichen, benötigen wir alle aktuellen Telefonnummern. Teilen Sie jede Änderung unverzüglich der Klassenlehrer*in und dem Sekretariat schriftlich mit!

 

Pausen 

 

Zurzeit verfügt die Grundschule über 4 Pausenhöfe:

 

Ø  Den kleinen Hof mit der Pausenspielausleihe   

Ø  Den großen Spielhof  
Ø  Den Aschenplatz, zum Fußball spielen  
Ø  Den großen Schulhof mit Klettergerüst

Bei leichtem Nieselregen verbringen die Kinder die Pause auf dem Schulhof. Bitte sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind an Regentagen immer eine Regenjacke mit Kapuze dabei hat. Bei stärkerem Regen ist „Regenpause“  und alle Grundschüler bleiben mit dem Lehrer, der die Klasse zuletzt unterrichtet hat im Klassenraum.

Fußballplatz
Fußballplatz
Schulgelände
Schulgelände
Pausenspiele
Pausenspiele

Schulanmeldung 

 

In Hessen beginnt die Schulpflicht für alle Kinder, die bis zum 30. Juni das sechste Lebensjahr vollenden, am 1. August.

 

Im Frühjahr (meist im März) 1,5 Jahre vor Schuleintritt findet die Schulanmeldung statt. Der genaue Termin wird öffentlich (auch in den Kindergärten) bekannt gegeben. Außerdem erhalten alle Eltern eine Einladung zur Schulanmeldung an der zuständigen Grundschule. Die Schüleranmeldung findet zu diesem frühen Zeitpunkt statt, um die Deutschkenntnisse des Kindes zu ermitteln und gegebenenfalls den Besuch des Vorlaufkurses zu empfehlen. Der Vorlaufkurs wird dann während des letzten Kindergartenjahres an bestimmten Tagen angeboten. 

 

Kinder, die in der Zeit vom 1. Juli bis 31. Dezember das sechste Lebensjahr vollenden, können als sogenannte "Kann-Kinder" eingeschult werden. Die Entscheidung darüber trifft ebenfalls die Schulleiterin bzw. der Schulleiter. Anträge auf vorzeitige Einschulung werden bis zu den Weihnachtsferien (halbes Jahr vor Schulanfang) im Sekretariat abgegeben.

 

Schulbücher

 

Die Schulbücher und Arbeitshefte müssen sorgsam behandelt und gepflegt werden, damit man gut damit arbeiten kann und das auch gerne tut!  Die Schulbücher sind im ersten Schuljahr Eigentum der Kinder. Ab dem 2. Schuljahr sind die Bücher Eigentum der Schule und müssen am Ende des Schuljahres wieder abgegeben werden. Bitte binden Sie die Bücher Ihres Kindes deshalb mit Folie (nicht selbstklebend!) ein. Außerdem dürfen die Einbände nicht an den Buchrücken festgeklebt werden. Die Schulbücher und Arbeitshefte können kostenpflichtig von unserem schuleigenen Einbindeservice eingebunden werden.

Bei Beschädigung (z.B. Auslaufen von Trinkflaschen) oder Verlust der Bücher ist der Wert durch Bezahlung auszugleichen. Ein Buch kostet ca. 18 €. Es darf grundsätzlich nicht in die Bücher hinein gemalt oder geschrieben werden.

 

Schulordnung

 

Unsere Schulordnung finden Sie hier           

 

Schulranzen

 

Bitte räumen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind den Ranzen regelmäßig auf und waschen Sie ihn ab und zu aus, um das Arbeitsmaterial zu schonen. Damit der Ranzen nicht zu schwer wird, können die Kinder einige Bücher und Hefte in der Klasse lassen. Dafür hat jedes Kind eine Aufbewahrungskiste und ein Ablagefach oder einen Stehsammler.

Schulweg

 

Wir legen Wert darauf, dass die Kinder selbstständig in die Schule gehen. Üben Sie den Schulweg mit Ihrem Kind in der Schulanfangsphase ein und lassen Sie es dann zunehmend eigenständig gehen. Meistens finden sich schnell Laufgemeinschaften innerhalb der Straße oder des Viertels. Der Schulweg zu Fuß schafft Bewegung am Morgen und bietet Gelegenheit, sich mit den Freunden auszutauschen. Bereits auf dem Weg zur Schule können Kinder wichtige Erfahrungen machen, die wir im Unterricht immer wieder aufgreifen (z.B. Wetter spüren, den Wechsel der Jahreszeiten wahrnehmen, kleine Entdeckungen am Wegesrand machen, Verkehrssituationen einschätzen lernen).

 

 Bitte bringen Sie Ihr Kind deshalb nicht mit dem Auto zur Schule!

 

Sollte es auf dem Schulweg zu Konflikten kommen, informieren Sie uns bitte darüber, damit wir entsprechend reagieren können. Ihr Kind ist auf dem Schulweg und auf dem Schulgelände über die Unfallkasse Hessen versichert. Um den Unterricht in den Klassen nicht zu stören, bitten wir Sie Ihr Kind vor der Eingangstür des Schulgebäudes zu verabschieden und dort auch wieder abzuholen, falls Sie es in der Schulanfangsphase auf dem Schulweg noch begleiten. 

 

Telefon- und Adressenliste

 

In jeder Klasse wird eine Adressen- und Telefonliste ausgegeben. Sollten Sie aus Gründen des Datenschutzes nicht damit einverstanden sein, teilen Sie dies der Klassenlehrer*in mit. Bitte teilen Sie dem Sekretariat und der Klassenlehrer*in umgehend mit, wenn sich eine Ihrer Telefon-/Handynummern oder Ihre Adresse ändert. 

 

Vertretungsunterricht

 

Sollten Lehrer*innen fehlen, wird der Unterricht durch andere Lehrer*innen oder Vertretungskräfte vertreten. Gegebenenfalls können Klassen auch aufgeteilt werden. 

 

Zeugnisse

 

In der Jahrgangsstufe 1 erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres ein Berichtszeugnis.

In der Jahrgangsstufe 2 bekommen sie am Ende des Schuljahres ein Ziffernzeugnis.

 

In der 3. und 4. Klasse bekommen die Kinder zum Halbjahr und am Ende des Schuljahres ein Ziffernzeugnis.

 

Während des Schuljahres findet außerdem ein Elterngespräch zum individuellen Lern- und Leistungsstand Ihres Kindes statt. Dafür haben wir den Elternsprechtag vorgesehen. 

 


Schnellschlichtung-Streitgespräch

 

 1.   Regeln benennen

 

 Es gelten zwei wichtige Regeln für das Gespräch:

 

 1.   Jeder darf ausreden.

 

 2.   Niemand wird beschimpft.

 

2.   Konflikt beschreiben

 

 ·      Zu Schüler A:

 

„Erzähle kurz, was aus deiner Sicht der Konflikt ist.“

 

                       ·      L. spiegelt: „Du hast erzählt…, war das so?“

 

 ·      Zu Schüler B:

 

„Erzähle nun du kurz, was aus deiner Sicht der Streit ist.“

 

                       ·      L. spiegelt: „Du hast erzählt…, war das so?“

 

 3.   Gefühle beschreiben

 

 ·      Was hat dich geärgert?

 

                       ·      Was hat dich verletzt?

 

 ·      Was hast du gemacht?

 

Falls hier keine Zeit mehr ist, dann Lösungssuche auf einen späteren Zeitpunkt vertagen. Wenn noch Zeit ist…

 

4.   Lösungen suchen

 

                       ·      Was wünschst du dir vom anderen?

 

                       ·      Was gibst/tust du selbst dafür? 

 

Mündliche Vereinbarung treffen:

mündliche Entschuldigung, -sbrief, Wiedergutmachung….

 

 

 

 

 

HAUSAUFGABENKONZEPT GRUNDSCHULE  

 

Hausaufgaben, wozu? 

 

Hausaufgaben sollen: 

 

   durch Übungsaufgaben die Inhalte des Unterrichts festigen 

 

   durch Sammel- und Forscheraufträge bestimmte Themen vorbereiten 

 

   durch angemessene Aufgaben zum selbständigen Arbeiten hinführen

 

   den Lehrern eine Rückmeldung zum Erfolg ihres Unterrichts geben

 

   Eltern über den Lernstand, die Fortschritte und Schwierigkeiten ihrer Kinder informieren

 

 •   zu verlässlicher und sorgfältiger Ausführung von Aufträgen und zur Einteilung der Arbeitszeit erziehen 

 

Grundsätzliches zu Hausaufgaben  

 

   Hausaufgaben werden auch differenziert nach Umfang und Schwierigkeit aufgegeben.

 

    Hausaufgaben werden bei der Bewertung des Arbeitsverhaltens berücksichtigt.

 

    Eine Hausaufgabenabfrage (Vokabeltest, Gedichtvortrag, Liedtext) kann benotet werden.

 

    Hausaufgaben werden nicht über die Ferien gegeben.

 

    Wenn ein Kind vergessene Hausaufgaben dreimal hintereinander nicht nachgearbeitet

 

 hat, muss es länger in der Schule bleiben. Die Eltern werden vorher darüber informiert.

 

    Die Hausaufgaben werden durch Partnerkontrolle oder durch den Lehrer kontrolliert.

 

Umfang von Hausaufgaben

 

Der Umfang der täglichen Hausaufgaben soll so bemessen sein, dass die folgenden Arbeitszeiten nicht überschritten werden:

 

   in Klasse 1 und 2: bis zu 30 Minuten 

 

   in Klasse 3 und 4: bis zu 45 Minuten

 

Aufgaben der Kinder

 

   Bemühe dich die Hausaufgaben selbständig und sorgfältig anzufertigen.

 

   Achte darauf, dass du immer dein Hausaufgabenheft dabei hast.

 

   Trage deine Hausaufgaben mit Datum ins Hausaufgabenheft ein.

 

   Packe alle Bücher und Hefte ein, die du für die Hausaufgaben brauchst.

 

   Wenn du mal die Hausaufgaben vergisst, sage es deiner Lehrerin vor Stundenbeginn.

 

    Hole die Aufgaben zum nächsten Tag nach und zeige sie unaufgefordert vor.

 

   Schreibe die vergessene Hausaufgabe in dein Hausaufgabenheft und lasse deine

 

    Lehrerin unterschreiben.

 

Tipps für die Kinder zum Anfertigen der Hausaufgaben 

 

       Achte darauf, dass du Ruhe und Platz zum Arbeiten hast.

 

       Achte auf ausreichend frische Luft.

 

       Wenn du eine Hausaufgabe nicht verstanden hast, frag in der Schule nach

 

       Fertiges im Hausaufgabenheft abhaken. 

 

       Auswendig lernen kann man am besten in Bewegung. 

 

Tipps für die Eltern 

 

Für das Kind lernen – das können wir nicht!

 

Ihm die Arbeit abnehmen – das dürfen wir nicht!

 

Ihm helfen – das müssen wir!

 

Aber diese Hilfe sollte immer das Ziel haben, sich selbst überflüssig zu machen.

 

Die Hilfe soll ein Kind zur Eigenverantwortung und Selbständigkeit führen.

 

Hilf´ mir, es selbst zu tun!

 

  - Maria Montessori

 

 

Zeigen Sie Interesse an der Arbeit Ihrer Kinder 

 

-       Nehmen Sie sich Zeit, die Kinder zu unterstützen, vor allem bei den mündlichen Aufgaben. 

 

-       Achten Sie darauf, dass Ihr Kind Ruhe und Platz zum Arbeiten hat.

 

-       Lassen Sie Ihr Kind die Hausaufgaben möglichst selbstständig anfertigen.

 

-       Sie können auf Fehler hinweisen, Ihr Kind soll sie aber möglichst selbst verbessern. 

 

-       Kontrollieren Sie das Hausaufgabenheft Ihres Kindes regelmäßig.  Wenn die Hausaufgaben nicht erledigt werden können, teilen Sie dies bitte schriftlich und begründet dem Lehrer mit.

 

-       Wenn Ihr Kind an einem Tag wesentlich länger für die Aufgaben benötigt, als der Zeitrahmen vorsieht, können Sie die Arbeit unterbrechen und den Lehrer schriftlich darüber informieren.